Beratung für Anleger

Geschrieben von Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller Kategorie: News Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 18. Juni 2014 08:56 Zugriffe: 18624

Der weitere Gang der Angelegenheit ist abhängig von dem jeweiligen Anliegen des Mandanten und wird nur mit dessen ausdrücklicher Beauftragung und Zustimmung verfolgt.

 

a) Zuvorderst muss im Rahmen der Erstberatung der Sachverhalt aufgenommen werden. Hierfür ist es ratsam, dass der Mandant sämtliche relevanten Unterlagen, wie Prospekt der Anlage und etwaige Beratungsprotokolle mitbringt.

 

b) Dann erfolgt unsererseits die Prüfung möglicher Schadensersatzansprüche, insbesondere aufgrund fehlerhafter Beratung und fehlerhafter Prospekte. Diese liegen insbesondere dann vor, wenn keine hinreichende Risikoaufklärung stattgefunden hat.

 

c) Wenn die Prüfung der Ansprüche zur Bejahung von Schadensansprüchen führt, so werden wir diese bei der Gegenseite, also meist bei der beratenden Bank, dem Prospektherausgeber oder der Vermittlerfirma, geltend machen. Aus Erfahrung empfehlen wir grundsätzlich den Streit durch einen Vergleich zu erledigen. Hierfür muss die Gegenseite jedoch bereit sein, ein angemessenes Angebot zu unterbreiten.

 

d) Im Falle, dass alle außergerichtlichen Maßnahmen nicht zum gewünschten Erfolg führen, würden wir schließlich in Ihrem Namen Klage erheben.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller, mit Ihrem Stammsitz in Wiesbaden, berät Sie auch gerne an den bundesweiten Standorten in Berlin, Bad Harzburg, Köln, Hamburg, München und Stuttgart, sowie International in Morcote (Schweiz) und auf Teneriffa (Spanien).

 

Zur Vereinbarung eines Termins, stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0611/450230 zur Verfügung.